24.09 - Surftrip nach Unstad
Ja. Ihr habt richtig gelesen. Ich, Nina Mansfeld, habe surfen ausprobiert! 😎
Wie es dazu gekommen ist und wie der Trip auf die Lofoten nach Unstad war, werde ich euch hier schreiben.
Für mich war der Surftrip relativ spontan, denn ich habe erst an dem 23.09 die Zusage bekommen, dass ich mitgehen darf. Schließlich gehen Schüler bei sowas vor und es war am Ende noch genau ein Platz frei, den ich schließlich bekommen habe.
Mittags um 14:00 habe ich die Zusage bekommen und abends um 23:00 ging die Fahrt nach Unstad los.
Obwohl eine Fahrt nach Unstad eigentlich nur 3 Stunden dauern sollte, haben wir wegen Pausen, falschen Wegen, viel Verwirrung und viel Gelächter ganze 5 Stunden gebraucht.
Wir waren dann endlich um 4:00 morgens in Unstad und haben dann erstmal ein Zelt und ein Lavvo aufgebaut. Um 11:00 waren dann auch alle schon wieder wach und der Tag des Surfens konnte beginnen.
Nachdem wir etwas gefrühstückt hatten, sind wir alle um 13:00 zur Unstad Arctic Surf School und haben dort die Neoprenanzüge, Schuhe, Handschuhe und Surfbretter ausgeliehen.
Eigentlich hätte das pro Person 80€ gekostet. Da wir aber 16 Personen waren, haben sie uns einen Rabatt gegeben und am Ende hat es pro Person 50€ gekostet.
Einige wollten vor dem Surfen die Gegend noch ein bisschen erkunden. Ich bin aber mit ein paar Schülern schon direkt (naja fast direkt... das Anziehen von dem Neoprenanzug war schon ein halbes Workout 😅) ins Wasser. Es war mit dem Anzug echt überraschend angenehm.

Es hat echt mega Spaß gemacht, surfen auszuprobieren. Ich war zwar kein super Naturtalent, aber das habe ich auch nicht von mir erwartet. Jedoch hoffe ich wirklich, dass ich mal irgendwann wieder die Chance habe, nochmal surfen zu gehen.
Nachdem wir mit dem surfen fertig waren, haben wir abends noch Hotdogs (mit Sand) am Lagerfeuer gemacht und danach wurde mein Workout mit dem Ausziehen des Neoprenanzuges vervollständigt.
Abends um 20:00 haben wir wieder alles eingepackt und sind dann gemeinsam wieder nach Evenskjer gefahren und dieses Mal sogar in 4 Stunden!.
Der Trip und die Gruppe war echt total super! Ich bin sehr froh, dass ich mitgefahren bin und diese Erfahrung gemacht habe.
Wie es dazu gekommen ist und wie der Trip auf die Lofoten nach Unstad war, werde ich euch hier schreiben.
Für mich war der Surftrip relativ spontan, denn ich habe erst an dem 23.09 die Zusage bekommen, dass ich mitgehen darf. Schließlich gehen Schüler bei sowas vor und es war am Ende noch genau ein Platz frei, den ich schließlich bekommen habe.
Mittags um 14:00 habe ich die Zusage bekommen und abends um 23:00 ging die Fahrt nach Unstad los.
Obwohl eine Fahrt nach Unstad eigentlich nur 3 Stunden dauern sollte, haben wir wegen Pausen, falschen Wegen, viel Verwirrung und viel Gelächter ganze 5 Stunden gebraucht.
Wir waren dann endlich um 4:00 morgens in Unstad und haben dann erstmal ein Zelt und ein Lavvo aufgebaut. Um 11:00 waren dann auch alle schon wieder wach und der Tag des Surfens konnte beginnen.
Nachdem wir etwas gefrühstückt hatten, sind wir alle um 13:00 zur Unstad Arctic Surf School und haben dort die Neoprenanzüge, Schuhe, Handschuhe und Surfbretter ausgeliehen.
Eigentlich hätte das pro Person 80€ gekostet. Da wir aber 16 Personen waren, haben sie uns einen Rabatt gegeben und am Ende hat es pro Person 50€ gekostet.
Einige wollten vor dem Surfen die Gegend noch ein bisschen erkunden. Ich bin aber mit ein paar Schülern schon direkt (naja fast direkt... das Anziehen von dem Neoprenanzug war schon ein halbes Workout 😅) ins Wasser. Es war mit dem Anzug echt überraschend angenehm.

Es hat echt mega Spaß gemacht, surfen auszuprobieren. Ich war zwar kein super Naturtalent, aber das habe ich auch nicht von mir erwartet. Jedoch hoffe ich wirklich, dass ich mal irgendwann wieder die Chance habe, nochmal surfen zu gehen.
Nachdem wir mit dem surfen fertig waren, haben wir abends noch Hotdogs (mit Sand) am Lagerfeuer gemacht und danach wurde mein Workout mit dem Ausziehen des Neoprenanzuges vervollständigt.
Abends um 20:00 haben wir wieder alles eingepackt und sind dann gemeinsam wieder nach Evenskjer gefahren und dieses Mal sogar in 4 Stunden!.
Der Trip und die Gruppe war echt total super! Ich bin sehr froh, dass ich mitgefahren bin und diese Erfahrung gemacht habe.





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