#2 Gedenkstättenfahrt Krakau
Da meine Tage in Krakau nun auch schon vorbei sind und die Gedenkstättenfahrt somit bereits hinter mir liegt, werde ich euch nun über die letzten Tage berichten. 😊
Donnerstag - 20.07.2017
Um ca. 18:00 sind wir mit dem Bus in Krakau angekommen und haben unsere Zimmer in dem "Hotel Studencki Zaczek" bezogen. Da dieses Hotel sehr groß ist und sich alles ziemlich ähnlich sieht, kam es uns ein bisschen wie ein Labyrinth vor, als wir wieder runterfinden mussten.
Nachdem sich alle wieder unten in der Eingangshalle eingefunden hatten, sind wir gemeinsam in die Altstadt gelaufen und hatten einen relativ kurzen Orientierungsspaziergang.
Abends waren wir dann in der Salatbar "Chimera" essen. Dieses Restaurant ist echt mega schön eingerichtet. Generell die ganzen Höfe in Krakau sind es Wert sich mal anzuschauen.
Danach hatten wir keine festen Pläne, weshalb ich mit ein paar anderen Leuten nochmal unterwegs war und wir uns für einige Zeit an den Springbrunnen auf dem großen Marktplatz gesetzt haben.
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| Krakau - großer Marktplatz |
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| großer Marktplatz |
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| Chimera |
Freitag - 21.07.2017
Heute hatten wir früh morgens eine 3:30 stündige Stadtführung durch Krakau mit einer sehr sympathischen Dame. Unsere Führung begann auf dem Marktplatz, wo sie uns gleich ein paar sehr interessante Traditionen erläuterte:
Wenn sich eine Frau mit einem Mann an dem Adam-Mickiewicz-Denkmal trifft und der Mann keine Blume mitbringt, ist es der Frau erlaubt ohne eine Erklärung einfach wegzugehen.
Und jeden Stunde bläst ein Trompeter aus dem Kirchturm in alle vier Himmelsrichtungen.
Die Stadtführung durch die Altstadt und Kazimierz war sehr interessant aber auch sehr anstrengend, da wir die letzten Tage schon die ganze Zeit unterwegs waren. Jedoch hat es sich auf jeden Fall gelohnt. Leider hat es aber kurz vor Ende der Führung angefangen stark zu regnen. Gott sei Dank hatte ich meinen Regenschirm dabei...
Danach hatten wir eine kurze Mittagspause uns konnten unsere Lunchpakete in dem Cafe von dem Jewish Galician Museum gegessen. Dort hatten wir dann auch dirket eine Führung durch das Museum. Da dies der letzte gemeinsame Abend war, hatten wir noch eine kurze Auswertung der Gedenkstättenfahrt und sind danach alleine in Kleingruppen durch die Stadt gezogen. Ich war mit ein paar anderen in der "Face to Face" Ausstellung. Diese befasste sich auch mit den Kunstwerken von Häftlingen in Auschwitz wie die kleine Ausstellung in dem Stammlager. Der Leiter der Kunstausstellung hatte uns diese wärmstens ans Herz gelegt, weshalb wir sie uns auch angeschaut haben. Es hat sich auch auf jeden Fall gelohnt! Leider ist sie nur temporär.
Um 20:00 haben wir dann alle gemeinsam in einem Kellerrestaurant typisch polnisch gegessen und waren dann noch zusammen in einer Bar.
Heute hatten wir früh morgens eine 3:30 stündige Stadtführung durch Krakau mit einer sehr sympathischen Dame. Unsere Führung begann auf dem Marktplatz, wo sie uns gleich ein paar sehr interessante Traditionen erläuterte:
Wenn sich eine Frau mit einem Mann an dem Adam-Mickiewicz-Denkmal trifft und der Mann keine Blume mitbringt, ist es der Frau erlaubt ohne eine Erklärung einfach wegzugehen.
Und jeden Stunde bläst ein Trompeter aus dem Kirchturm in alle vier Himmelsrichtungen.
Die Stadtführung durch die Altstadt und Kazimierz war sehr interessant aber auch sehr anstrengend, da wir die letzten Tage schon die ganze Zeit unterwegs waren. Jedoch hat es sich auf jeden Fall gelohnt. Leider hat es aber kurz vor Ende der Führung angefangen stark zu regnen. Gott sei Dank hatte ich meinen Regenschirm dabei...
Danach hatten wir eine kurze Mittagspause uns konnten unsere Lunchpakete in dem Cafe von dem Jewish Galician Museum gegessen. Dort hatten wir dann auch dirket eine Führung durch das Museum. Da dies der letzte gemeinsame Abend war, hatten wir noch eine kurze Auswertung der Gedenkstättenfahrt und sind danach alleine in Kleingruppen durch die Stadt gezogen. Ich war mit ein paar anderen in der "Face to Face" Ausstellung. Diese befasste sich auch mit den Kunstwerken von Häftlingen in Auschwitz wie die kleine Ausstellung in dem Stammlager. Der Leiter der Kunstausstellung hatte uns diese wärmstens ans Herz gelegt, weshalb wir sie uns auch angeschaut haben. Es hat sich auch auf jeden Fall gelohnt! Leider ist sie nur temporär.
Um 20:00 haben wir dann alle gemeinsam in einem Kellerrestaurant typisch polnisch gegessen und waren dann noch zusammen in einer Bar.
Samstag - 22.07.2017
Morgens um 8:00 haben wir uns alle von denen verabschiedet, die schon direkt los mussten. Die Gruppe war echt mega super und ich freue mich schon sehr auf das Vorbereitungsseminar in Hirschluch, wo ich alle wieder treffen werde. 😆
Ich bin dann zusammen mit einer anderen Teilnehmerin zum Flughafen gefahren und haben gemeinsam auf unsere Flüge gewartet. Da ich einen späteren Flug hatte, habe ich dann noch eine kurze Zeit alleine am Flughafen verbracht.
Mein Flug ging um 15:10 und ich bin um 16:55 in Frankfurt gelandet.
So endet also die Gedenkstättenfahrt.
Morgens um 8:00 haben wir uns alle von denen verabschiedet, die schon direkt los mussten. Die Gruppe war echt mega super und ich freue mich schon sehr auf das Vorbereitungsseminar in Hirschluch, wo ich alle wieder treffen werde. 😆
Ich bin dann zusammen mit einer anderen Teilnehmerin zum Flughafen gefahren und haben gemeinsam auf unsere Flüge gewartet. Da ich einen späteren Flug hatte, habe ich dann noch eine kurze Zeit alleine am Flughafen verbracht.
Mein Flug ging um 15:10 und ich bin um 16:55 in Frankfurt gelandet.
So endet also die Gedenkstättenfahrt.
Mir hat die Gedenkstättenfahrt wirklich sehr gut gefallen und ich bin wirklich froh, dass ich mich entschieden hatte dort mitzumachen. Ich habe super tolle Leute kennengelernt, sehr viel gelernt und nun freue ich mich noch mehr auf den Beginn meines Freiwilligendienstes! 😀






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